In der Grazer Oper ging die 25. Grazer Opernredoute über die Bühne - mit jeder Menge prominentem Besuch: von Aglaia Szyszkowitz über Nadja Bernhard und Johann Lafer bis hin zu Simone Stelzer, Simone Lugner, Armin Assinger und Natalie Ushakova. Hier finden Sie wie immer die besten Fotos der hochkarätigsten Events. Am 31. Jänner 2026 verwandelte sich die Oper Graz erneut in das funkelnde Herz der österreichischen Ballsaison. Wo sonst Oper und Ballett begeistern, wurde das Haus für eine Nacht zum elegantesten Ballsaal des Landes – und zum Epizentrum von Stil und Lebensfreude. Zum 25-jährigen Jubiläum erstrahlte die Opernredoute unter dem Motto „La dolce vita“ in besonderer Pracht: lebensfroh, elegant und verführerisch. Die Ballnacht begann mit einer feierlichen Eröffnungszeremonie im großen Ballsaal – ein wirkungsvolles Zusammenspiel aus Musik, Gesang und Tanz. Die Grazer Philharmoniker spielten unter der musikalischen Leitung von Johannes Braun; Solist:innen, der Chor und das Ballett der Oper Graz führten die Gäste in die Nacht ein. Als Conférencier begleitete Schauspieler Stefano Bernardin das Publikum mit Charme, Witz und Esprit durch den Abend. Ein Traditionshöhepunkt war die Eröffnungspolonaise des Eröffnungskomitees – gekrönt von Diademen aus dem Haus Juwelier-Uhren Weikhard, die von Eva Poleschinski gestaltet worden waren. Eine Welt voller Genuss und Erlebnis Im gesamten Opernhaus entfalteten sich die Welten der Redoute: von der stimmungsvollen Moonlight Bar im Galeriefoyer über die Piano Champagner Bar im Spiegelfoyer bis hin zur Bar-Rokoko auf der Seitenbühne. Die Gäste flanierten durch die Kulinarische Manege auf der gläsernen Brücke, besuchten das Oase Restaurant, die schwungvolle Cuba Rouge oder die Antenne Steiermark Disco. Unter dem Motto „Mit der G-Klasse im Walzer-Takt zur Opernredoute“ lud Mercedes-Benz in eine exklusive Lounge ein, in der die Ballgäste die ikonische G-Klasse in einer virtuellen Erlebniswelt hautnah erleben konnten. Für den raumgreifenden Auftritt zeichnete Ausstatterin Mignon Ritter verantwortlich – sie kleidete das Haus ganz in den Geist von „La dolce vita“. Ein streng gehütetes Geheimnis blieb zunächst die Mitternachtsshow, die den komprimierten Herzschlag der Nacht darstellte. Ensemblemitglieder, das Ballett und zahlreiche Orchester sowie DJs sorgten bis in die Morgenstunden für Musik, Tanz und große Bilder. Kulinarik und Nachhaltigkeit Auch kulinarisch spielte die Redoute in der ersten Liga: Renommierte Betriebe wie Stainzerbauer, Freiblick, Genusshandwerk und Cohibar verwöhnten das Publikum. Besonders beliebt war der neue Signature-Drink „La dolce Sprizz“. Auch das legendäre Opernredoute-Würstel von Landhof durfte natürlich nicht fehlen. Die Opernredoute wurde zudem bereits zum sechsten Mal als offizielles Green Event ausgerichtet. Mit regionalen Partner:innen und klaren Mehrweg-Lösungen bewies die Veranstaltung, dass Eleganz und Verantwortung perfekt zusammengehören.